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Wann zum Hundeosteopathen?
 
Therapie ist Teamarbeit!
 
Hundeosteopathen arbeiten im wechselseitigem Verständnis mit allen zusammen, die sich um das Wohl des Hundes bemühen:
Tierärzte, Akupunkteuren, Besitzer, Trainer.
Dementsprechend können alle Genannten Kontakt mit einem Hundeosteopathen aufnehmen.
Sie sollten Partner in Therapie und Training sein.
 
Die Osteopathie hat sich besonders bei allen Erkrankungen des Bewegungsapparates bewährt, aber auch bei chronischen Krankheiten und vor allem bei der Vorbeugung von akuten Erkrankungen.
Im einzelnen:
 
Skeletterkrankungen (HD, ED, Spondylosen)
neurologische Störungen (Lähmungen, Bandsscheibenvorfall)
degenerative Erkrankungen (Arthrosen, Luxationen)
allgemeine Bewegungseinschränkungen
Rückenschmerzen
unklare Lahmheiten
vor und nach Operationen
plötzliche Wesensveränderung
nach einem Unfall
Leistungstief
Trägheit / Bewegungsunlust
Schonhaltung
Probleme beim Aufstehen oder Hinlegen
Probleme beim Treppe steigen u.v.m.